Burg Bentheim
Die imposante Höhenburg thront über der Stadt Bad Bentheim und bietet eine beeindruckende Aussicht. Die Burganlage mit ihren Türmen, Kapellen und Verliesen lässt Mittelaltergeschichte lebendig werden.
Niedersachsen, das zweitgrößte Bundesland Deutschlands, beeindruckt mit malerischer Nordseeküste, den idyllischen Inseln Ostfrieslands, der weiten Lüneburger Heide, den bewaldeten Höhen des Harzes und Städten wie Hannover
Die Nordsee prägt das Land mit ihrem einzigartigen Wattenmeer und Ostfriesland lockt mit seinen charmanten Teestuben und Fischerdörfern Besuchende an.
Hannover, die Hauptstadt Niedersachsens, ist eine grüne und lebenswerte Großstadt im Herzen Deutschlands
Mit über 500.000 Einwohnern zählt sie zu den wichtigsten Städten Norddeutschlands und ist bekannt für ihre internationale Bedeutung als Messestadt und schönen Grünanlagen.
Die Stadt ist geprägt von weiten Parkanlagen wie der Eilenriede, einer der größten innerstädtischen Wälder Europas, und dem idyllischen Maschsee.
Trotz ihrer Größe hat Hannover eine ruhige und freundliche Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt. Die historische Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern und verwinkelten Gassen erzählt Geschichten aus der Vergangenheit, während moderne Viertel wie die List oder Linden von urbanem Leben und Kreativität pulsieren.
Das Messegelände, eines der größten der Welt, zieht jährlich Besuchende aus aller Welt an.
Die Ursprünge Hannovers reichen bis ins Mittelalter zurück, als die Stadt erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt wurde.
Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Hannover zu einer bedeutenden Residenzstadt. Besonders die Personalunion mit Großbritannien im 18. Jahrhundert, als Hannovers Kurfürsten gleichzeitig Könige von England waren, hinterließ kulturelle Spuren.
Die Hannover-Card bietet neben der Nutzung des ÖPNV Rabatte zu Museumseintritten.
Der Erlebnis-Zoo ist ein Highlight für Familien und Tierfreunde. Mit seinen liebevoll gestalteten Themenwelten wie "Sambesi" oder "Yukon Bay" bietet er ein immersives Erlebnis, bei dem Tiere in naturnah gestalteten Gehegen beobachtet werden können. Shows, Fütterungen und interaktive Stationen machen den Zoo zu einem unvergesslichen Ausflug.
Die Herrenhäuser Gärten sind ein Meisterwerk der Gartenkunst und eines der Wahrzeichen Hannovers. Der Große Garten beeindruckt mit seiner barocken Symmetrie, kunstvollen Hecken und beeindruckenden Wasserspielen. Im Berggarten, ursprünglich ein Gemüsegarten, kann man heute eine der ältesten botanischen Sammlungen Europas bewundern, darunter seltene Orchideen und exotische Pflanzen.
Das rekonstruierte Schloss Herrenhausen ergänzt die berühmten Gärten perfekt. Ursprünglich als Sommerresidenz der Welfen erbaut, beherbergt es heute ein Museum, das die Geschichte der Gärten und des Hauses Hannover erzählt, sowie Veranstaltungsräume.
Die Heinz-von-Heiden-Arena, früher Niedersachsenstadion, ist das Zuhause von Hannover 96 und ein bedeutender Austragungsort für Fußballspiele und Konzerte. Sie verbindet sportliche Spannung mit einer modernen Infrastruktur.
Schloss Marienburg, gelegen nahe Hannover, ist ein beeindruckendes Beispiel neugotischer Architektur und ein Märchenschloss wie aus dem Bilderbuch. Ursprünglich als Sommerresidenz für Königin Marie von Hannover erbaut, bietet es heute Führungen durch prachtvolle Säle, eine spannende Dauerausstellung und eine atemberaubende Aussicht auf die Umgebung. Besonders sehenswert sind die kunstvoll gestalteten Innenräume und der historische Burggarten.
Das Sea Life Hannover entführt Besuchende in die Unterwasserwelt mit zahlreichen Aquarien, die von tropischen Gewässern bis zu einheimischen Flüssen reichen. Highlight ist ein Glastunnel, durch den man Haien und Rochen ganz nahe kommt.
Die Marktkirche St. Georgii et Jacobi ist das religiöse Herz Hannovers und ein herausragendes Beispiel norddeutscher Backsteingotik. Ihr imposanter Turm prägt die Skyline der Stadt. Die Kirche ist nicht nur ein spiritueller Ort, sondern auch Veranstaltungsort für Konzerte und kulturelle Events.
Das GOP Varieté-Theater ist ein Ort für spektakuläre Shows und Unterhaltung. Hier erlebt man Akrobatik, Comedy, Musik und Tanz in einer einzigartigen Atmosphäre. Regelmäßig wechselnde Programme bieten immer wieder neue, faszinierende Inszenierungen und internationale Künstler.
Der Tiergarten Hannover ist ein historischer Wildpark, in dem Hirsche, Wildschweine und andere heimische Tiere in natürlicher Umgebung leben. Die alten Eichen und der ruhige Charakter machen den Tiergarten zu einem idyllischen Ort für Spaziergänge.
Das Landesmuseum bietet eine beeindruckende Sammlung, die Kunst, Archäologie, Naturkunde und Ethnologie umfasst. Besonders die Gemäldegalerie mit Werken aus dem Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert sowie das Vivarium mit lebenden Tieren ziehen Besuchende an.
Das Sprengel Museum Hannover zählt zu den bedeutendsten Museen für moderne Kunst in Deutschland. Mit Werken von Picasso, Klee, und der größten Sammlung von Kurt Schwitters weltweit zieht es Kunstliebhabende aus aller Welt an.
Der künstlich angelegte Maschsee ist ein zentraler Erholungsort, der zum Segeln, Joggen oder einfach zum Entspannen einlädt. Am Ufer liegt das Neue Rathaus, ein architektonisches Highlight mit einer einzigartigen Kuppelaufzug-Technik und einem atemberaubenden Blick über Hannover.
Die Aegidienkirche ist ein ergreifendes Mahnmal für die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs. Die im Krieg ausgebrannte Kirche wurde nicht wiederaufgebaut, sondern dient heute als Gedenkstätte für die Opfer von Krieg und Gewalt. Besonders beeindruckend ist die stille Atmosphäre und die eindrucksvolle Friedensglocke, ein Geschenk aus Hiroshima.
Das Luftfahrtmuseum bietet eine beeindruckende Sammlung von Flugzeugen, Helikoptern und anderen Luftfahrttechnologien. Von historischen Maschinen aus den Anfängen der Fliegerei bis zu modernen Jets wird die Entwicklung der Luftfahrt anschaulich dargestellt. Multimediale Präsentationen und detaillierte Exponate begeistern Technikfans und Geschichtsinteressierte gleichermaßen.
Die Nanas, bunte und üppige Skulpturen der Künstlerin Niki de Saint Phalle, sind ein bekanntes Wahrzeichen Hannovers. Sie stehen an der Leine und symbolisieren Weiblichkeit, Lebensfreude und Vielfalt. Obwohl anfangs umstritten, sind sie heute ein beliebtes Fotomotiv und eine Hommage an die enge Verbindung Hannovers zur Kunstwelt.
Das Alte Rathaus von Hannover ist ein architektonisches Juwel der Backsteingotik. Mit seinen kunstvollen Fassaden, Verzierungen und gotischen Elementen ist es ein beliebtes Fotomotiv und ein wichtiger Bestandteil der Altstadt. Heute wird das Gebäude für Veranstaltungen genutzt und ist ein Symbol für Hannovers historische Bedeutung.
Mit rund 80.000 Einwohnern verbindet Lüneburg das Flair einer historischen Altstadt mit der Lebendigkeit einer modernen Universitätsstadt
Die Geschichte Lüneburgs ist eng mit dem Salzhandel verknüpft.
Bereits im Mittelalter war die Stadt eine bedeutende Handelsmetropole der Hanse. Das „weiße Gold“, das im Lüneburger Salinenwerk gewonnen wurde, machte Lüneburg reich und prägte die Stadt bis ins 19. Jahrhundert.
Heute erinnern das Deutsche Salzmuseum und der historische Hafen am Stintmarkt an diese Ära. Trotz der Bedeutung des Salzes verlor die Stadt im 19. Jahrhundert an wirtschaftlicher Macht, da die Saline 1980 stillgelegt wurde.
Das Herausspülen von Salz über Jahrhunderte hinweg hat Hohlräume im Untergrund geschaffen, die im Laufe der Zeit zu Bodenabsenkungen in der Altstadt führten. Bodenunebenheiten und schiefe Häuser sind auch für Besuchende erkennbar. Teilweise mussten schon alte Gebäude abgerissen werden.
Die Stadt liegt am Rande der Lüneburger Heide, einer der bekanntesten Naturregionen Deutschlands. Mit ausgedehnten Wander- und Radwegen sowie der beeindruckenden Heideblüte im August und September bietet die Umgebung viel für Naturfans.
Auch die Ilmenau, die durch die Stadt fließt, lädt zu Kanutouren oder Spaziergängen entlang des Flusses ein.
Dank der guten Anbindung über die A39 und den Regionalverkehr ist die Hansestadt von Hamburg aus in weniger als einer Stunde zu erreichen.
Der Alte Kran am Stintmarkt ist ein beeindruckendes Zeugnis mittelalterlicher Technik. Er wurde im 14. Jahrhundert zum Verladen von Salz und anderen Waren genutzt und ist heute ein beliebtes Fotomotiv.
Das Salzmuseum ist ein Muss für Geschichtsinteressierte. In der ehemaligen Saline erfährst du alles über die Bedeutung des „weißen Goldes“, das Lüneburgs Reichtum begründete. Interaktive Ausstellungen und historische Maschinen machen die Geschichte lebendig.
Dieses ehemalige Benediktinerinnenkloster liegt am Stadtrand und ist eine Oase der Ruhe. Die Anlage aus dem 12. Jahrhundert beeindruckt mit einer gotischen Klosterkirche und einem Kräutergarten. Führungen geben Einblick in das klösterliche Leben vergangener Zeiten.
Die romanisch-gotische Kirche ist ein Ort von großer historischer Bedeutung, da Johann Sebastian Bach hier zur Schule ging. Das Kirchenschiff beeindruckt mit seinen schlichten, aber erhabenen Proportionen. Der Kirchenboden ist uneben, da das Gebäude durch die Senkungen absank.
Das Museum widmet sich der Geschichte und Kultur Ostpreußens. Es zeigt Exponate von Kunst bis Alltag und beleuchtet die Geschichte der Region vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Ein besonderer Fokus liegt auf der Natur Ostpreußens, etwa den Elchen und der Ostseeküste.
Dieser historische Platz im Herzen der Stadt ist von prächtigen Giebelhäusern umgeben, die verschiedene architektonische Epochen widerspiegeln. Besonders auffällig ist das weiße Gebäude der Industrie- und Handelskammer, eines der ältesten Steinhäuser Norddeutschlands. Eine weitere schöne Ecke zum flanieren ist die Straße „Auf dem Meere“.
Ein Wahrzeichen der Stadt, der 1907 erbaute Wasserturm, bietet einen fantastischen Panoramablick über die Altstadt und die Lüneburger Heide. Im Inneren gibt es Ausstellungen zur Geschichte des Turms und wechselnde kulturelle Events. Der Sonnenuntergang vom Turm aus ist ein besonderes Highlight.
Die Lüneburger Heide, gelegen zwischen Hamburg, Bremen und Hannover, ist eine der schönsten Kulturlandschaften Deutschlands
Besonders berühmt ist die Region für ihre leuchtende Blütenpracht, die von Anfang August bis Mitte September die Landschaft in ein violettes Meer verwandelt.
Doch auch abseits der Blütezeit ist die Heide ein idyllisches Ziel für Naturfans, Aktivurlauber und Ruhesuchende: Die Umgebung bietet Möglichkeiten zum Radfahren, Kutschenfahren und Heidschnuckenbeobachten.
Diese einzigartige Landschaft ist kein natürlich entstandenes Ökosystem, sondern das Ergebnis jahrhundertelanger menschlicher Nutzung.
Durch die Beweidung mit Heidschnucken und das Abtragen der nährstoffreichen Oberböden für den Ackerbau entwickelte sich die karge, aber faszinierende Heidelandschaft.
Heute ist sie durch Schutzmaßnahmen und nachhaltige Pflege u.a. durch Heidschnucken erhalten geblieben.
Im Gebiet der Heide liegen auch mehrere Freizeitparks und das ehemalige KZ Bergen-Belsen.
Der Heide Park in Soltau ist der größte Freizeitpark Norddeutschlands und eines der beliebtesten Ausflugsziele für Familien und Adrenalinjunkies. Er liegt mittig zwischen Hamburg und Hannover. Über 40 Fahrgeschäfte bieten für jeden etwas – von familienfreundlichen Karussells bis hin zu spektakulären Achterbahnen wie der „Colossos“, der höchsten Holzachterbahn Europas. Der Park ist in verschiedene Bereiche unterteilt, darunter Piratenbucht, Drachenzahn und Transsilvanien. Neben Fahrgeschäften gibt es regelmäßig Shows.
Der Serengeti-Park in Hodenhagen ist eine einzigartige Kombination aus Tierpark, Safaripark und Freizeitpark. Er erstreckt sich über 220 Hektar und bietet ein unvergessliches Erlebnis für Tierliebhabende. Der Park liegt zwischen Bremen und Hannover.
Besuchende können mit dem eigenen Auto oder in einem Safaribus durch das Parkgelände fahren und exotische Tiere wie Giraffen, Elefanten, Nashörner und Löwen aus nächster Nähe beobachten. Zusätzlich gibt es Gehege mit Tieren wie Elefanten und Affen. Neben der Safari gibt es auch Fahrgeschäfte und Attraktionen, darunter Karussells, Riesenschaukel, Wildwasserbahnen und Kinderbereiche. Wer das Abenteuer verlängern möchte, kann in einer Safari-Lodge übernachten und das afrikanische Flair genießen.
Der Weltvogelpark Walsrode in Niedersachsen ist der größte Vogelpark der Welt und ein Paradies für Tierliebhabende und Naturfreunde. Auf rund 24 Hektar leben über 4.000 Vögel aus 650 Arten – von farbenprächtigen Papageien und majestätischen Greifvögeln bis hin zu seltenen Exoten. Besonders beeindruckend sind die spektakulären Flugshows, bei denen Adler, Falken und Eulen hautnah erlebt werden können.
Die Gedenkstätte Bergen-Belsen, gelegen 25 km nördlich der Stadt Celle, ist ein Ort des Gedenkens und der Auseinandersetzung mit der Geschichte des Holocausts. Sie erinnert an die über 70.000 Menschen, die im Konzentrationslager Bergen-Belsen während des Zweiten Weltkriegs ermordet oder an Hunger, Krankheiten und Misshandlungen gestorben sind.
Das Internationales Mühlenmuseum Gifhorn ist ein einzigartiges Freilichtmuseum, das die faszinierende Welt der Wind- und Wassermühlen aus aller Welt präsentiert. Gelegen in der Lüneburger Heide, erstreckt sich das Museum über eine großzügige Fläche von rund 15 Hektar und bietet eine beeindruckende Sammlung von mehr als 50 Mühlenmodellen und 14 originalgetreuen Nachbauten in Originalgröße. Ein weiteres tolles Highlight ist die Kirche des Heiligen Nikolaus, eine nachgebaute Stabkirche im russischen Stil.
Die bekanntesten Flächen finden sich im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide rund um den Wilseder Berg. Traditionelle Pferdekutschen sind eine entspannte Möglichkeit, die Landschaft zu erkunden, besonders in autofreien Zonen wie um Wilsede. Nicht verpassen sollte man den nahe gelegenen Totengrund.
Die Stadt Celle liegt in Niedersachsen, am südlichen Rand der Lüneburger Heide, und begeistert mit ihrer prächtigen Fachwerkarchitektur und einer reichen Geschichte
Mit rund 70.000 Einwohnern ist Celle eine charmante Kleinstadt mit großem kulturellen und historischen Angebot. Über 400 restaurierte Fachwerkhäuser aus verschiedenen Jahrhunderten prägen das Stadtbild.
Besonders sehenswert ist das Hoppener Haus mit seinen reichen Schnitzereien. Weitere Highlights sind das Celler Schloss und das Bomann Museum.
Nahe Celle in der Lüneburger Heide liegt das ehemalige KZ Bergen-Belsen, bzw. dessen Überreste.
Das Herzstück der Stadt ist das Herzogschloss Celle, ein beeindruckendes Bauwerk mit einer fast tausendjährigen Geschichte. Ursprünglich als mittelalterliche Burg errichtet, wurde es später zu einer prächtigen Residenz im Renaissance- und Barockstil umgebaut. Besonders sehenswert sind die Schlosskapelle mit ihrer prachtvollen Renaissance-Ausstattung und das Schlosstheater, das als ältestes noch bespieltes Barocktheater Deutschlands gilt. Das Schloss beherbergt zudem das Residenzmuseum, das spannende Einblicke in das Leben der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg bietet.
Der Französische Garten ist ein herrlicher Park im Herzen der Stadt und lädt zum Entspannen und Flanieren ein. Ursprünglich im Barockstil angelegt, wurde er später in einen englischen Landschaftsgarten umgestaltet. Hier können Besuchende zwischen alten Bäumen und gepflegten Blumenrabatten die Seele baumeln lassen.
Direkt gegenüber dem Schloss befindet sich das Bomann-Museum, eines der bedeutendsten Regionalmuseen Niedersachsens. Hier erfahren Besuchende mehr über die Kultur und Geschichte der Lüneburger Heide sowie das Leben in früheren Zeiten. Besonders spannend sind die Ausstellungen zu Trachten, Handwerkskunst und Alltagskultur der Region.
Der Heilpflanzengarten in Celle ist ein grünes Kleinod, das die heilende Kraft der Natur in den Mittelpunkt stellt. Hier finden Besuchende eine Vielzahl an Pflanzen, die traditionell in der Heilkunde verwendet werden.
Mit ihrem markanten Turm prägt die Stadtkirche Sankt Marien das Stadtbild von Celle. Der Turm kann bestiegen werden und der Platz vor der Kirche hat schöne Altstadtbauten.
Das Neue Rathaus von Celle wurde Anfang des 20. Jahrhunderts im neobarocken Stil erbaut und beeindruckt durch seine imposante Architektur. Der Bau steht nicht nur für die Entwicklung der Stadt in der Zeit des Kaiserreichs, sondern ist auch ein Symbol für die Bedeutung Celles als Verwaltungssitz. Die elegante Fassade und die prunkvollen Innenräume sind einen Besuch wert.
Das Kunstmuseum Celle zeigt eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken, die von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart reichen. Besonders hervorzuheben ist die Sammlung Robert Simon, die Werke von bedeutenden Künstlern wie Max Beckmann und Ernst Ludwig Kirchner umfasst. Das Museum ist ein kulturelles Highlight, das Kunstliebhabende und Besuchende gleichermaßen anspricht.
Die Altstadt von Celle besticht durch über 400 liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser, die den Stadtkern wie ein lebendiges Museum erscheinen lassen. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist das Hoppener Haus aus dem Jahr 1532. Mit seinen reichen Schnitzereien, figürlichen Darstellungen und farbenfrohen Malereien gilt es als eines der schönsten Fachwerkhäuser Norddeutschlands.
Die Synagoge Celle ist ein bedeutendes Symbol für die jüdische Geschichte und Kultur in der Stadt und ein wichtiger Ort des Gedenkens und der Erhaltung des jüdischen Erbes. Sie befindet sich in der Hertiestraße und wurde im Jahr 1705 erbaut. Diese Synagoge ist nicht nur ein religiöser Ort, sondern auch ein historisches Denkmal, das die turbulente Geschichte der jüdischen Gemeinde in Celle widerspiegelt.
Das Institut für Bienenkunde in Celle ist eine der führenden Forschungseinrichtungen im Bereich der Bienenzucht und -forschung. Hier werden nicht nur wissenschaftliche Arbeiten durchgeführt, sondern auch zahlreiche Veranstaltungen und Führungen angeboten, die Interessierte in die faszinierende Welt der Bienen und ihrer Bedeutung für die Natur einführen.
Das Celler Garnison-Museum bietet einen spannenden Einblick in die militärische Geschichte der Stadt. Es widmet sich der Geschichte der Celler Garnison und ihrer Rolle im 19. und 20. Jahrhundert. Hier können Besuchende Uniformen, Waffen und Ausrüstungen aus verschiedenen Epochen des Militärs sehen und mehr über die militärische Tradition der Region erfahren.
Die Justizvollzugsanstalt Celle ist eine der ältesten Haftanstalten in Niedersachsen. Auch wenn der Besuch des Gefängnisses nicht zu den üblichen touristischen Attraktionen gehört, ist es ein historisch und kulturell interessanter Ort: 1978 wurde ein Loch in die Außenmauer gesprengt (das so geannte Celler Loch) um einen Befreiungsversuch für einen Insassen und Mitglied der RAF vorzutäuschen.
Die Kalandgasse gehört zu den ältesten Straßen Celles und besticht durch ihre charmante Atmosphäre. Mit ihren gut erhaltenen Fachwerkhäusern und der engen, verwinkelten Struktur erinnert die Gasse an die mittelalterliche Stadtplanung und zieht Fotografen und Architekturbegeisterte gleichermaßen an.
Munster in der Lüneburger Heide verbindet weite, ruhige Naturlandschaften mit einer besonderen militärischen Prägung
Die Stadt entwickelte sich vor allem im 20. Jahrhundert zu einem der größten Standorte der Bundeswehr in Deutschland und ist bis heute eng mit Truppenübungsplätzen verbunden, die große Teile der Umgebung einnehmen und nicht frei zugänglich sind.
Gleichzeitig prägt die typische Heidelandschaft mit Wäldern, offenen Flächen und sandigen Böden das Umfeld. Internationale Aufmerksamkeit erhielt die Region 2018 durch einen großflächigen Moor- und Heidebrand auf einem Truppenübungsplatz, der sich über Wochen ausbreitete und die besondere Empfindlichkeit der Landschaft deutlich machte.
Das Deutsche Panzermuseum dokumentiert die Geschichte der deutschen Panzertruppen seit 1917. Es zeigt eine umfangreiche Sammlung von gepanzerten Fahrzeugen aus verschiedenen Epochen, darunter Modelle aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg sowie der Nachkriegszeit. Das Museum legt Wert auf eine kritische Auseinandersetzung mit der Militärgeschichte und bietet Besuchenden einen tiefen Einblick in die Entwicklung und den Einsatz von Panzertechnik.
Der Ollershof ist ein historisches Zweiständerhaus aus dem Jahr 1789 und das älteste erhaltene Wohngebäude in Munster. Er wurde der Stadt 1978 mit der Auflage vermacht, ihn als Heimathaus zu erhalten. Heute dient der Ollershof als Veranstaltungsort für kulturelle Ereignisse, Bürgerversammlungen und standesamtliche Trauungen. Auf dem Gelände befinden sich zudem ein Backhaus, eine Wagenremise und weitere historische Gebäude.
Der Flüggenhofsee ist ein Naherholungsgebiet in Munster, das aus einem ehemaligen Kieselgurteich entstanden ist. Mit einer Länge von 950 Metern und einer Breite von bis zu 300 Metern bietet der See Möglichkeiten zum Baden, Spazierengehen und Entspannen. Ein großer Sandstrand, ein Piratenspielplatz und ein Grillplatz machen ihn besonders attraktiv für Familien.
Der Mühlenteich ist ein idyllischer Ort in Munster, der von einem parkähnlichen Gelände umgeben ist. Er entstand in den 1960er Jahren durch die Räumung eines verlandeten Teichs mit Unterstützung der Bundeswehr. Heute ist er ein beliebter Ort für Spaziergänge und Erholung. Im Teich sind verschiedene Fischarten heimisch, darunter Aal, Bachforelle und Hecht.
Wo die Elbe in die Nordsee fließt, locken endlose Sandstrände und das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer
Über 500 Jahre lang war der Ort keine eigenständige niedersächsische Stadt, sondern eine strategisch wichtige Exklave der Hansestadt Hamburg. Bereits im Jahr 1394 erwarb Hamburg das Gebiet des damaligen Amtes Ritzebüttel, um sich den entscheidenden Zugang zur Nordsee zu sichern und den lebenswichtigen Handelsweg auf der Elbe vor Piraten zu schützen. Das herrschaftliche Schloss Ritzebüttel diente den Hamburger Amtmännern jahrhundertelang als Verwaltungssitz und ist heute eines der bedeutendsten Denkmäler dieser Ära.
Der Wandel vom wehrhaften Außenposten zum Erholungsort begann im Jahr 1816, als der Hamburger Amtmann Amandus August Abendroth das Seebad gründete und damit den Grundstein für den heutigen Tourismus legte. Die enge politische Verbindung zu Hamburg endete erst im Jahr 1937 durch das Groß-Hamburg-Gesetz: Im Zuge eines territorialen Austauschs kam Cuxhaven zu Preußen, während Hamburg im Gegenzug Städte wie Altona und Harburg erhielt. Eine kleine Besonderheit blieb jedoch bestehen: Die Insel Neuwerk, die man von Cuxhaven aus zu Fuß durch das Watt erreichen kann, gehört bis heute offiziell zum Hamburger Stadtgebiet.
Heute hat sich Cuxhaven als eines der größten deutschen Seeheilbäder neu erfunden. Während der Strandtourismus im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer boomt, hat sich der Hafen zu einem hochmodernen Knotenpunkt für die Offshore-Windenergie entwickelt.
Die „Alte Liebe“ ist eine traditionsreiche Aussichtsplattform am Cuxhavener Hafen. Von hier aus können Besuchende große Frachtschiffe, Kreuzfahrtriesen und die Schiffe der Elbfähren beobachten. Die Plattform ist ein beliebter Treffpunkt und ideal, um das maritime Geschehen hautnah zu erleben und Fotos zu machen.
Der Nationalpark schützt den nordfriesischen Teil des Wattenmeers. Hier erleben Besuchende eine vielfältige Natur mit Salzwiesen, Dünen und einer reichen Tierwelt. Das Gebiet ist ideal für geführte Wattwanderungen und Vogelbeobachtungen.
Die „Windstärke 10“ ist ein bekanntes Fahrgastschiff in Cuxhaven, das regelmäßige Ausflugsfahrten auf der Nordsee und entlang der Küste anbietet. Die Fahrten sind eine tolle Möglichkeit, die See, die Inseln und den Hafen aus einer anderen Perspektive zu erleben – ob bei einer kurzen Rundfahrt oder längeren Touren.
Das historische Schloss in Cuxhaven war einst Sitz der Hafenverwaltung und ist heute ein Kulturzentrum mit Ausstellungen und Veranstaltungen. Es ist ein bedeutendes Zeugnis der regionalen Geschichte.
Das Wattenmeer Besucherzentrum in Cuxhaven informiert anschaulich über das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer – eines der größten zusammenhängenden Wattgebiete der Welt. Interaktive Ausstellungen und Führungen erklären das einzigartige Ökosystem, die Tierwelt und den Schutz dieses empfindlichen Lebensraums.
Adventuregolf bietet Spaß für alle Altersgruppen mit fantasievollen Minigolfbahnen in maritimem Ambiente. Ein tolles Freizeitangebot für Familien, Freundesgruppen oder Paare.
Fort Kugelbake ist ein historisches Küstenfort aus dem 19. Jahrhundert, das zum Schutz der Elbmündung errichtet wurde. Heute ist es ein beliebter Ort zum Spazieren und Verweilen mit einem beeindruckenden Blick auf das Wattenmeer, die Nordsee und den Hafen. Das Fort bietet Einblicke in die militärische Geschichte der Region und ist von Grünflächen umgeben, die zum Entdecken einladen.
Die Küstenheide ist ein naturnaher Erholungsraum mit Heidelandschaften, Dünen und Wanderwegen. Sie lädt zum Spazieren und Naturbeobachten ein und ist Heimat seltener Pflanzen und Tiere.
Der Grimmershörner Strand ist ein beliebter Sandstrand mit guter Infrastruktur, ideal für Badegäste, Spaziergehende und Familien. Von hier hat man einen schönen Blick auf den Hafen und die Elbmündung.
Die Hapag-Hallen sind ein ehemaliges Hafen- und Lagergebäude, das heute kulturell genutzt wird. Hier finden Konzerte, Ausstellungen und Märkte statt und schaffen so eine lebendige Verbindung von Industriegeschichte und Gegenwart.
Dieses Informationszentrum nahe Cuxhaven bietet Ausstellungen, Bildungsprogramme und Veranstaltungen zum Wattenmeer und zur Nordseeküste. Es dient als Anlaufstelle für Naturinteressierte und Familien.
Das historische Feuerschiff „ELBE 1“ liegt als Museumsschiff im Hafen und zeigt die Geschichte der Schifffahrtssicherung auf der Elbe. Besuchende können an Bord gehen und das Leben auf einem der letzten Feuerschiffe (Schiff das als Leuchtturm dient) erleben.
Der Wasserturm ist ein markantes Wahrzeichen der Stadt. Das runde Backsteingebäude wurde Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut und diente lange als Teil der städtischen Wasserversorgung. Heute prägt der Turm mit seiner charakteristischen Form und roten Ziegeln die Stadtsilhouette und erinnert an die industrielle Entwicklung Cuxhavens.
Die charmante Stadt Stade liegt im Norden Niedersachsens ca. eine Stunde entfernt von Hamburg, eingebettet in die Kulturlandschaft des Alten Landes, einem der größten zusammenhängenden Obstanbaugebiete Europas.
Mit rund 47.000 Einwohnern bietet Stade maritimee Atmosphäre und einen guten Ausgangspunkt für Radtouren. Der historische Hafen ist das Herz der Altstadt. Umgeben von Fachwerkhäusern spiegelt das Wasser die Schönheit vergangener Zeiten wider.
Stade blickt auf eine über 1.000-jährige Geschichte zurück und gehört zu den ältesten Städten Norddeutschlands.
Bereits im 13. Jahrhundert war Stade Mitglied der Hanse und profitierte vom Handel über die Elbe. Im Dreißigjährigen Krieg und später unter schwedischer Herrschaft wurde die Stadt stark befestigt.
Viele der alten Wallanlagen und das einzigartige Wasserstraßennetz sind bis heute erhalten.
Der Hansehafen ist das Herzstück der Stader Altstadt. Die malerische Umgebung mit Fachwerkhäusern und dem glitzernden Wasser ist ein beliebter Ort für Spaziergänge. Der Historische Tretkran aus dem 17. Jahrhundert, einst zum Verladen schwerer Waren genutzt, ist eines der bekanntesten Wahrzeichen. Besuchende können den Kran bei Führungen genauer erkunden und mehr über seine Technik erfahren.
Das Schwedenspeicher-Museum befindet sich in einem historischen Gebäude aus der schwedischen Besatzungszeit im 17. Jahrhundert. Die Ausstellungen widmen sich der Geschichte der Stadt Stade, ihrer Rolle in der Hanse und der schwedischen Herrschaft. Interaktive Bereiche und Modelle machen das Museum besonders für Familien attraktiv.
Das Freilichtmuseum auf der Insel in Stade zeigt historische Gebäude, darunter Fachwerkhäuser und Mühlen, die das Leben und Arbeiten in der Region im 18. und 19. Jahrhundert nachzeichnen. Veranstaltungen wie Handwerksvorführungen und Märkte lassen die Geschichte lebendig werden.
Das Alte Land, südlich der Elbe bei Hamburg gelegen, ist eine einzigartige Kulturlandschaft, bekannt für ihre blühenden Obstbäume und traditionellen Fachwerkhäuser. Mit einer Fläche von rund 170 Quadratkilometern ist es das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet in Nordeuropa. Vor allem Äpfel, aber auch Pflaumen und Kirschen prägen die Region. Die idyllischen Dörfer, die gepflegten Plantagen und die Nähe zur Elbe machen das Alte Land zu einem beliebten Ziel für Tagesausflüge und Radtouren. Besonders schön ist das Städtchen Jork.
Das Kunsthaus Stade ist ein Zentrum für moderne und zeitgenössische Kunst. Die wechselnden Ausstellungen präsentieren Werke nationaler und internationaler Künstler in einem historischen Ambiente.
Die gotische St. Cosmae et Damiani Kirche, liebevoll „St. Cosmae“ genannt, beeindruckt mit ihrer prächtigen Barockorgel und den detailreichen Altären. Die Kirche ist ein Ort der Ruhe und ein architektonisches Meisterwerk, das die mittelalterliche Baukunst in Stade repräsentiert.
Die Greundiek ist ein ehemaliges Küstenschiff, das heute als Museum im Hafen liegt. Es vermittelt einen lebendigen Eindruck vom Leben an Bord eines Frachtschiffs aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Interessierte können die Brücke, den Maschinenraum und andere Bereiche des Schiffes besichtigen.
Die St. Wilhadi Kirche ist eine der ältesten Kirchen in Stade und beeindruckt durch ihre schlichte Backsteinarchitektur und die imposanten Buntglasfenster. Die Kirche ist ein stiller Ort des Gebets und ein bedeutendes Denkmal der norddeutschen Sakralkunst.
Grauerort ist ein gut erhaltenes Festungswerk aus dem 19. Jahrhundert, das am Ufer der Elbe liegt. Ursprünglich zum Schutz vor Angriffen gebaut, ist die Festung heute ein faszinierendes Ausflugsziel.
Hildesheim, eine charmante Stadt in Niedersachsen, liegt etwa 30 km südlich von Hannover.
Mit rund 100.000 Einwohnern ist sie eine Mischung aus historischem Erbe und moderner Lebensqualität. Die Stadt ist bekannt für ihre beeindruckenden Fachwerkhäuser und ihre zwei UNESCO-Welterbestätten: den Dom Mariä Himmelfahrt und die St. Michaelis-Kirche, die beide Meisterwerke der ottonischen Baukunst sind.
Die historische Altstadt, insbesondere der Marktplatz, wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg liebevoll rekonstruiert. Besonders das Knochenhauer-Amtshaus, eines der schönsten Fachwerkhäuser Deutschlands, ist ein beliebtes Fotomotiv.
Für Action und Spaß sorgt das Paintball Battlefields Hildesheim, eine riesige moderne Paintball-Anlage. Mit abwechslungsreichen Spielfeldern und professionellem Equipment ist es ein perfektes Ziel für Freunde, Teamevents oder Junggesellenabschiede.
Der Hildesheimer Mariendom ist zusammen mit der Michaeliskirche ein UNESCO-Weltkulturerbe und ein Meisterwerk ottonischer Baukunst. Besonders sehenswert sind die über 1.000 Jahre alte Bernwardstür und der bronzene Hezilo-Leuchter. Im Domgarten steht der berühmte 1.200-jährige Rosenstock, ein Symbol der Stadt.
Die Michaeliskirche ist ein Meisterwerk ottonischer Architektur und bekannt für ihre klare geometrische Gestaltung. Besonders eindrucksvoll ist die bemalte Holzdecke mit Darstellungen des Stammbaums Christi. Besuchende entdecken hier eine der bedeutendsten Kirchenbauten des frühen Mittelalters. Sie ist UNESCO-Welterbe seit 1985, da sie ein herausragendes Beispiel ottonischer Baukunst ist und die Entwicklung der Kirchenarchitektur nachhaltig beeinflusst hat.
Die romanische Kirche St. Michaelis gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist ein Meisterwerk mittelalterlicher Architektur. Besonders bemerkenswert sind die symmetrische Gestaltung, die kunstvollen Deckenmalereien und die beeindruckenden Säulen im Innenraum. Die Kirche symbolisiert die hohe Kunst des ottonischen Baustils.
Das Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim ist bekannt für seine beeindruckenden Sammlungen ägyptischer Kunst und Archäologie. Neben den Exponaten aus dem Alten Ägypten gibt es wechselnde Sonderausstellungen zu Naturgeschichte, Kulturen der Welt und lokaler Geschichte. Ein Besuch ist ein spannendes Erlebnis für Geschichts- und Kunstinteressierte gleichermaßen.
30 km südlich von Hildesheim liegt das Fagus-Werk in Alfeld.
Das Fagus-Werk gilt als Meilenstein der modernen Industriearchitektur. Die von Walter Gropius entworfenen Gebäude zeichnen sich durch Glasfassaden und funktionale Gestaltung aus. Besuchende erleben hier den Übergang von traditioneller zu moderner Architektur.
Es ist UNESCO-Welterbe seit 2011, da das Werk als Vorläufer des Bauhauses gilt und die Architektur des 20. Jahrhunderts revolutionierte.
Nur wenige Kilometer außerhalb von Hildesheim liegt das Kloster Marienrode, ein idyllischer Rückzugsort mit einer 850-jährigen Geschichte. Die Anlage umfasst eine beeindruckende Klosterkirche und ist von einem kleinen See und Wanderwegen umgeben.
Die romanische St.-Godehard-Kirche ist ein stiller Schatz in Hildesheim. Ihre schlichte, aber kraftvolle Architektur und die harmonischen Proportionen machen sie zu einer der bedeutendsten romanischen Kirchen Deutschlands.
Das Dommuseum beherbergt eine beeindruckende Sammlung christlicher Kunst, darunter die einzigartigen Bronzewerke von Bernward von Hildesheim und mittelalterliche Handschriften. Die Ausstellungen machen die Geschichte des Bistums lebendig und bieten spannende Einblicke in die sakrale Kunst.
Das Knochenhaueramtshaus ist eines der schönsten und kunstvollsten Fachwerkhäuser Deutschlands. Ursprünglich 1529 erbaut und nach dem Zweiten Weltkrieg originalgetreu rekonstruiert, beherbergt es heute das Hildesheimer Stadtmuseum. Die reich verzierten Fassaden und die Ausstellung im Inneren lassen die Geschichte der Stadt lebendig werden.
Am historischen Marktplatz gelegen, zählen das Wedekindhaus und das Tempelhaus zu den prächtigsten Fachwerkbauten Hildesheims. Das Wedekindhaus besticht durch seine reich verzierte Fassade, während das Tempelhaus mit seiner gotischen Architektur beeindruckt. Beide Gebäude erzählen von der Blütezeit der Stadt im Mittelalter.
Braunschweig ist eine der ältesten Städte Norddeutschlands mit einer langen Geschichte, die bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht
Die Stadt war einst Residenzstadt der Welfen und spielte eine wichtige Rolle im Mittelalter als Zentrum für Handel und Kultur.
Besonders prägend ist das Erbe von Heinrich dem Löwen, der Braunschweig zu einem bedeutenden Ort machte.
Heute ist die Stadt als Löwenstadt bekannt. Besondere Sehenswürdigkeiten wie der Braunschweiger Dom, das Happy Rizzi House und das Herzog Anton Ulrich Museum machen die Stadt auch zu einem beliebten Ziel für Touristen.
30 km nördlich von Braunschweig liegt das internationale Mühlenmuseum Gifhorn mit einer tollen nachgebauten Holzkirche im russischen Stil.
Das Schloss Arkaden ist ein modernes Einkaufszentrum in Braunschweig, das sich im historischen Gebäude des Schlosses befindet. Hier können Besuchende nicht nur shoppen, sondern auch die eindrucksvolle Architektur des Gebäudes genießen. Das Einkaufszentrum bietet eine Vielzahl von Geschäften, Restaurants und Cafés, und der Standort im Herzen der Stadt macht es zu einem beliebten Ziel für Einheimische und Touristen. Im Gebäude befindet sich auch das Schlossmuseum.
Der Arche Noah Zoo in Braunschweig ist ein tierischer Rückzugsort für Naturfreunde. Der Zoo setzt auf eine artgerechte Haltung und engagiert sich intensiv im Bereich Artenschutz und Bildung. Auf dem weitläufigen Gelände sind zahlreiche Tiere aus verschiedenen Kontinenten beheimatet, darunter seltene und bedrohte Arten. Der Zoo ist nicht nur für Familien ein lohnendes Ziel, sondern bietet auch viele lehrreiche Einblicke in die Tierwelt und den Naturschutz.
Der Prinz-Albrecht-Park ist eine grüne Oase im Herzen von Braunschweig. Der Park wurde im 19. Jahrhundert angelegt und ist nach Prinz Albrecht von Preußen benannt. Mit seinen weitläufigen Wiesen, alten Bäumen und idyllischen Teichen bietet der Park einen schönen Ort zum Entspannen und Spazieren.
Der Braunschweiger Dom, offiziell Dom St. Blasii, ist das Wahrzeichen der Stadt und ein Meisterwerk der Romanik. Der imposante Bau mit seiner markanten Silhouette prägt das Stadtbild und ist eines der bedeutendsten religiösen und kulturellen Gebäude der Region. Besonders beeindruckend sind die Krypta, die Gruft des Welfenhauses und die prächtigen Glasfenster. Der Dom ist nicht nur ein Ort der Andacht, sondern auch ein symbolträchtiges Monument der Geschichte Braunschweigs.
Der Botanische Garten der Technischen Universität Braunschweig ist eine der ältesten und größten botanischen Einrichtungen in Deutschland. Auf einem weitläufigen Gelände können Besuchende eine beeindruckende Vielfalt an Pflanzen aus aller Welt entdecken. Der Garten dient nicht nur der Forschung, sondern ist auch ein beliebtes Ziel für Erholungssuchende und Naturinteressierte.
Das Staatliche Naturhistorische Museum ist ein faszinierender Ort für alle, die sich für die Naturwissenschaften interessieren. Mit einer umfangreichen Sammlung von Fossilien, Mineralien, Tieren und Pflanzen gibt das Museum spannende Einblicke in die Erdgeschichte und die Entwicklung des Lebens. Besonders beeindruckend sind die ausgestellten Saurier-Skelette und die Ausstellungen über die Flora und Fauna der Region. Das Museum ist sowohl für Erwachsene als auch für Kinder ein lehrreicher und unterhaltsamer Besuch.
Die Schwarzlichtlöwen Minigolfanlage in Braunschweig bietet eine einzigartige Minigolf-Erfahrung. In einem farbenfroh leuchtenden Schwarzlicht-Design können Besuchende in einer aufregenden und unkonventionellen Atmosphäre eine Runde Minigolf spielen. Die leuchtenden Farben und die speziellen Lichteffekte machen das Spiel zu einem besonderen Erlebnis und bieten vor allem für Familien, Freunde und Gruppen eine Menge Spaß.
Das Herzog Anton Ulrich Museum ist eines der ältesten und renommiertesten Kunstmuseen in Deutschland. Die Sammlung umfasst bedeutende Werke der europäischen Kunstgeschichte, darunter Gemälde, Skulpturen und Kunsthandwerk aus dem Mittelalter, der Renaissance und dem Barock. Besonders herausragend sind die Sammlungen alter Meister und die umfangreiche Sammlung französischer und flämischer Malerei. Ein Besuch dieses Museums bietet einen tiefen Einblick in die Kunstgeschichte.
Das Happy Rizzi House ist ein markantes Beispiel für moderne Architektur und Pop-Art. Entworfen vom amerikanischen Künstler James Rizzi, ist das Gebäude in bunter Farbenpracht gehalten und setzt einen freudigen Akzent im Stadtbild.
Das Schlossmuseum Braunschweig befindet sich im Braunschweiger Schloss, einem der bedeutendsten historischen Gebäude der Stadt. Das Schloss, das im 18. Jahrhundert im Stil des Barock erbaut wurde, war einst die Residenz der Herzöge von Braunschweig-Wolfenbüttel. Im Schlossmuseum können Besuchende eine Vielzahl von Ausstellungen entdecken, die sich mit der Geschichte des Schlosses, der Welfen-Dynastie und der Stadt Braunschweig befassen. Ein besonderes Highlight ist der Fürstensaal, der mit seinen kunstvollen Wandmalereien und der prächtigen Ausstattung einen Eindruck vom glanzvollen Leben der herzoglichen Familie vermittelt.
Die Burg Dankwarderode gehört zu den markantesten Wahrzeichen Braunschweigs und ist eng mit der Geschichte der Stadt verbunden. Sie wurde im 11. Jahrhundert erbaut und diente einst als Residenz der Welfenherzöge. Heute beherbergt die Burg das Braunschweigische Landesmuseum, in dem sich Ausstellungen zu verschiedenen Aspekten der Stadtgeschichte und der regionalen Kultur finden. Besonders sehenswert sind die mittelalterlichen Ausstellungsstücke, darunter Waffen, Rüstungen und Kunstwerke.
Das Braunschweigische Landesmuseum ist ein bedeutendes Kulturhistorisches Museum, das die Geschichte der Region Braunschweig und ihrer Menschen von der Ur- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart dokumentiert. Mit seinen vielfältigen Ausstellungen, die von Archäologie über Kunst bis hin zu naturwissenschaftlichen Themen reichen, ist es ein spannender Ort für alle, die mehr über die Geschichte der Stadt und ihrer Umgebung erfahren möchten.
Das Städtische Museum Braunschweig widmet sich der Geschichte der Stadt und bietet einen umfassenden Einblick in die Entwicklung Braunschweigs vom Mittelalter bis in die Moderne. Es beherbergt Kunstwerke, historische Exponate und bietet regelmäßig wechselnde Ausstellungen, die sich mit verschiedenen Themen der Stadtgeschichte und Kultur beschäftigen.
Die Klosterkirche Riddagshausen ist eine der ältesten Kirchen Braunschweigs und ein wunderschönes Beispiel für gotische Architektur. Sie befindet sich im Stadtteil Riddagshausen, einem ehemaligen Kloster, das im 12. Jahrhundert gegründet wurde. Die Kirche beeindruckt durch ihre gotischen Fenster, die historischen Altäre und die friedliche Atmosphäre, die den Besuchenden eine Auszeit vom Trubel der Stadt bietet.
Das Rathaus in Braunschweig ist ein prächtiges Gebäude im Stil der Weserrenaissance und befindet sich am Altstadtmarkt. Es ist eines der bedeutendsten Renaissancegebäude der Stadt und beeindruckt mit seiner Architektur, den kunstvollen Fassaden und den historischen Details. Das Rathaus ist nicht nur ein funktionales Verwaltungsgebäude, sondern auch ein historisches Wahrzeichen.
Die St. Pauli Kirche ist ein weiteres historisches Gotteshaus in Braunschweig. Sie wurde im 12. Jahrhundert im romanischen Stil erbaut und gehört heute zu den ältesten Kirchen der Stadt. Besonders bemerkenswert sind die gut erhaltenen Wandmalereien und die ruhig gelegene, charmante Umgebung. Die Kirche ist sowohl ein Ort der Andacht als auch ein kulturelles Denkmal.
Der Burgplatz ist das historische Zentrum von Braunschweig und beherbergt einige der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt. Hier steht die imposante Dankwarderode, das ehemalige Welfenschloss, sowie das Brunnen-Monument und das Reiterstandbild Heinrichs des Löwen, das Braunschweig als „Löwenstadt“ symbolisiert. Der Platz ist ein perfekter Ausgangspunkt für eine Entdeckungstour durch die historische Altstadt und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen.
Das Schloss Richmond ist ein elegantes Barockschloss, das ursprünglich als Sommerresidenz für die Herzöge von Braunschweig-Wolfenbüttel erbaut wurde. Das Schloss ist umgeben von einem weitläufigen Park, der zu Spaziergängen und Erholung einlädt. Besonders bemerkenswert ist die Aussicht auf die Stadt und das grüne Umland, die Besuchende hier genießen können.
Wolfenbüttel ist eine charmante Stadt in Niedersachsen, die reich an Geschichte und Kultur ist
Mit etwa 55.000 Einwohnern liegt sie wenige Kilometer südlich von Braunschweig.
Wolfenbüttel wurde im 9. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt und war im Mittelalter ein wichtiger Handelsort. Die Stadt erlebte ihre Blütezeit im 16. und 17. Jahrhundert, als sie Sitz der Herzöge von Braunschweig-Wolfenbüttel war.
Besonders unter Herzog August dem Jüngeren (16. Jahrhundert) erlebte die Stadt eine kulturelle und wirtschaftliche Blütezeit. Der Herzogliche Hof und das Schloss Wolfenbüttel sind heute noch Zeugnisse dieser Zeit.
Ein weiteres kulturelles Highlight ist die Herzog August Bibliothek, eine der bedeutendsten Altbestände-Bibliotheken der Welt. Sie wurde im 16. Jahrhundert gegründet und beherbergt eine beeindruckende Sammlung von Manuskripten und seltenen Büchern.
Der Marktplatz mit seinem historischen Rathaus und die Altstadt mit gut erhaltenen Fachwerkhäusern laden zu einem gemütlichen Bummel ein. Besonders schön sind auch die Kanäle die zwischen den alten Fachwerkhäusern verlaufen.
Die Stadt bietet einen kostenlosen digitalen Tourguide an.
Die Kräuterschnaps-Marke Jägermeister hat in Wolfenbüttel ihren Ursprung und ihren Unternehmenssitz. Auch Werksführungen sind möglich.
Das Schloss Museum Wolfenbüttel befindet sich im prächtigen Renaissancebau des ehemaligen Herzogsschlosses. Hier erfahren Besuchende alles über die Geschichte der Stadt und des Hauses Braunschweig-Wolfenbüttel. Besonders beeindruckend sind die Ausstellungen zu den Herzögen, ihre Sammlungen und Kunstwerke, die in den prunkvollen Räumen des Schlosses präsentiert werden. Ein Highlight ist der Ritter- und Fürstensaal, der eindrucksvoll die Residenzgeschichte veranschaulicht. Nicht weit entfernt befindet sich der schöne Seeliger Park.
Klein Venedig in Wolfenbüttel ist ein malerisches Viertel, das mit seinen idyllischen Fachwerkhäusern und kleinen Wasserkanälen an das berühmte Venedig in Italien erinnert. Es liegt südlich der Altstadt und ist besonders für seine reizvolle Architektur und die enge Verbindung zwischen Stadt und Wasser bekannt. Die kleinen Kanäle, die durch das Viertel fließen, waren früher Teil des Wasserwirtschaftssystems, das zur Versorgung der Stadt mit Wasser und für die Schifffahrt genutzt wurde.
Die Marienkirche ist eine der ältesten Kirchen Wolfenbüttels und ein bedeutendes Beispiel norddeutscher Backsteingotik. Besonders sehenswert sind der Altar und die Orgel, die das religiöse Erbe der Stadt widerspiegeln. Die Kirche wurde im 14. Jahrhundert erbaut und hat im Laufe der Jahrhunderte viele historische Ereignisse erlebt.
Die St. Trinitatis Kirche ist ein weiteres bedeutendes religiöses Bauwerk in Wolfenbüttel. Die barocke Kirche wurde im 18. Jahrhundert erbaut und zeichnet sich durch ihre prächtige Innenausstattung aus, insbesondere durch die kunstvollen Altäre und die imposante Orgel. Sie ist ein Wahrzeichen des Barock in der Region.
Das Bürger Museum ist ein kleines, aber feines Museum, das sich mit der Bürgerschaft und der Stadtgeschichte von Wolfenbüttel befasst. Es zeigt Exponate zum Alltag der Bürger im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Besonders interessant sind die Ausstellungen zur Handwerkskunst und den Berufen, die die Entwicklung der Stadt maßgeblich beeinflussten.
Die Herzog August Bibliothek ist eines der weltweit bedeutendsten Forschungsbibliotheken und ein wahres Juwel der Stadt. Gegründet im 16. Jahrhundert von Herzog August dem Jüngeren, beherbergt die Bibliothek heute eine Sammlung von über 500.000 Bänden, darunter viele seltene Manuskripte, Inkunabeln und Altbestände. Besonders für Literatur- und Geschichtsinteressierte ist die Bibliothek ein faszinierender Ort.
Das Lessinghaus in Wolfenbüttel ist der ehemalige Wohnsitz des berühmten deutschen Dramatikers Gotthold Ephraim Lessing. In dem Gebäude, das heute ein Museum ist, können Besuchende mehr über das Leben und Werk des Aufklärers erfahren. Das Haus gibt Einblick in Lessings Schriften und seine Zeit in Wolfenbüttel, wo er als Bibliothekar der Herzog August Bibliothek tätig war.
Die St. Johanniskirche ist ein weiteres beeindruckendes Gotteshaus in Wolfenbüttel, das im gotischen Stil erbaut wurde. Die Kirche gehört zu den ältesten religiösen Gebäuden der Stadt und zieht mit ihrer Wandmalerei und dem kirchlichen Erbe viele Besuchende an. Sie ist ein markantes Beispiel für die Architektur des Mittelalters.
Wolfsburg ist eine moderne Stadt im Norden von Niedersachsen, die vor allem durch die Volkswagen AG und die damit verbundene Automobilindustrie weltweit bekannt ist
Mit etwa 125.000 Einwohnern ist Wolfsburg eine der jüngeren Städte in Deutschland, die erst 1938 gegründet wurde, um die Bedürfnisse der damals neuen Volkswagen-Werke zu erfüllen.
Statistisch gesehen war 2010 Wolfsburg die Stadt mit den am besten verdienenden Einwohnern in Deutschland.
Trotzdem wird die Stadt von vielen Besuchenden als besonders unattraktiv wahrgenommen.
Der Volkswagen-Konzern ist nach wie vor das wirtschaftliche Rückgrat von Wolfsburg und prägt die Stadt entscheidend. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz hier und ist der größte Arbeitgeber der Region.
Neben der Automobilgeschichte bietet Wolfsburg auch zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten (die meist etwas mit Autos zu tun haben). Ein Highlight ist die Autostadt, ein einzigartiges Erlebnis- und Ausstellungszentrum rund um das Thema Automobil.
Die Stadt ist außerdem für ihre moderne Architektur bekannt, insbesondere das Phaeno Science Center, ein Wissenschaftsmuseum, das von der berühmten Architektin Zaha Hadid entworfen wurde.
Die Autostadt ist eines der bekanntesten Wahrzeichen von Wolfsburg und ein wahres Erlebniszentrum rund um das Thema Auto. Hier können Besuchende nicht nur die neuesten Modelle von Volkswagen und anderen Automarken bestaunen, sondern auch spannende Ausstellungen besuchen, die sich mit der Automobilindustrie, Nachhaltigkeit und der Zukunft der Mobilität beschäftigen. In der Autostadt gibt es zudem verschiedene Themenpavillons und interaktive Erlebnisse, die sowohl für Erwachsene als auch für Kinder spannend sind.
Für Shoppingbegeisterte bietet Wolfsburg die Designer Outlets Wolfsburg, ein Einkaufszentrum, das Markenmode zu reduzierten Preisen bietet. Hier finden Besuchende eine Vielzahl von Modegeschäften und Outlet-Stores, die hochwertige Produkte zu Schnäppchenpreisen verkaufen. Es ist der ideale Ort für einen Shoppingbummel.
Die Volkswagen Arena ist das Heimstadion des Fußballvereins VfL Wolfsburg. Fans des Sports können hier spannende Fußballspiele erleben, und das Stadion bietet auch die Möglichkeit, Führungen zu unternehmen und mehr über das Team und seine Geschichte zu erfahren.
Das Phaeno Science Center ist ein interaktives Museum, das Besuchende in die Welt der Naturwissenschaften und Technik entführt. Das futuristische Gebäude, entworfen von Zaha Hadid, ist bereits ein architektonisches Highlight. Im Inneren erwarten die Besuchende zahlreiche Experimente und Mitmach-Stationen zu Themen wie Physik, Mathematik und Technologie. Besonders für Familien mit Kindern ist das Phaeno ein faszinierendes Erlebnis.
Das Volkswagen Auto Museum ist ein Muss für jeden Autofans und bietet eine beeindruckende Sammlung von historischen Fahrzeugen der Marke Volkswagen. Vom legendären Volkswagen Käfer bis zu den neuesten Modellreihen können Besuchende die Entwicklung der Marke und ihre Meilensteine hautnah erleben. Das Museum ist eine faszinierende Reise durch die Geschichte des Automobils und zeigt nicht nur die Fahrzeuge, sondern auch deren Einfluss auf die Gesellschaft.
Das Kunstmuseum Wolfsburg ist ein renommiertes Museum für moderne und zeitgenössische Kunst. Es beherbergt eine vielfältige Sammlung, die Werke von Künstlern wie Andy Warhol, Gerhard Richter und vielen anderen umfasst. Das Museum bietet regelmäßig wechselnde Ausstellungen und ist ein Highlight für Kunstliebhabende.
Das Stadtmuseum im M2K (Museum für Stadtgeschichte und Kultur) bietet einen tiefen Einblick in die Geschichte Wolfsburgs. Es zeigt die Entwicklung der Stadt von ihrer Gründung bis in die Gegenwart. Besuchende können mehr über die Entstehung Wolfsburgs als Industriestadt und die prägenden Ereignisse der Region erfahren.
Das Planetarium Wolfsburg ist ein spannendes Ziel für alle, die sich für den Himmel und die Sterne interessieren. Es bietet eine beeindruckende Sternenhimmel-Projektion und spannende Veranstaltungen zu Themen wie Astronomie und Weltraumforschung. Ein Besuch im Planetarium ist eine faszinierende Möglichkeit, mehr über das Universum und seine Geheimnisse zu erfahren.