Verlassener Spreepark Plänterwald

Lost Place Park

Der Spreepark wurde 1969 als „Kulturpark Plänterwald“ eröffnet und war der einzige Vergnügungspark in der DDR. Der Park wurde als Teil der sozialistischen Freizeitgestaltung konzipiert und war eine Attraktion für Familien. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 geriet der Park in finanzielle Schwierigkeiten. Der Park wurde 2001 endgültig geschlossen, nachdem die Betreiber nicht mehr in der Lage waren, die Kosten zu decken und die Attraktionen instand zu halten. Ein Versuch der Unternehmerfamilie Koks versteckt in Fahrgeschäften von Peru nach Deutschland zu schmuggeln schlug fehl und Vater und Sohn mussten lange ins Gefängnis. Seitdem blieb der Park weitgehend ungenutzt und verwildert, was ihm ein mystisches und verlassenes Ambiente verleiht. Momentan wird daran geplant den Spreepark ineinen öffentlichen Naherholungspark umzuwandeln. Man kann man ihn momentan jedoch nur in Rahmen von geführten Touren besuchen. Wer gerne verlassene Gebäude besucht findet hier eine Website voll mit weiteren Objekten in und um Berlin: abandonedberlin.com

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