Berlin Mitte

In Berlin Mitte befinden sich viele der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Berlins, wie das Brandenburger Tor, der Reichstag und das Holocaust Denkmal.

Berlin-Mitte ist das historische und politische Zentrum der Hauptstadt. Entlang der Prachtstraße Unter den Linden, rund um den Gendarmenmarkt und am Spreeufer verdichten sich Geschichte, Architektur und urbanes Leben.
Neben Regierungsgebäuden prägen Theater, Galerien, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten das Viertel und machen Mitte heute zu einem lebendigen Stadtteil, in dem sich historisches Erbe und modernes Großstadtleben unmittelbar begegnen.

Auch die Museumsinsel und der Alexanderplatz gehören zu Mitte, werden aber der Übersicht halber separat beschrieben.

Sehenswertes in Berlin Mitte

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Niki Nagy // Pexels
  • Brandenburger Tor / Pariser Platz

    Geschichte gratis Highlight

    Das Brandenburger Tor ist zweifellos das bekannteste Wahrzeichen Berlins. Erbaut im Jahr 1791 als Triumphbogen, wurde es zum Symbol für die Teilung und schließlich die Wiedervereinigung Deutschlands. Während des Kalten Krieges befand sich das Tor genau auf der Grenze zwischen Ost- und Westberlin, umgeben von der Berliner Mauer. Heute ist es ein Ort der Feierlichkeiten und politischen Kundgebungen. Besonders am Silvesterabend strömen Menschenmassen zum Brandenburger Tor, um den Jahreswechsel unter Feuerwerk zu feiern. Ein kurioses Detail ist die Geschichte der Quadriga – der Streitwagen, der von einer Siegesgöttin gelenkt wird. Napoleon nahm die Quadriga 1806 als Kriegsbeute mit nach Paris, doch 1814 kehrte sie triumphal nach Berlin zurück. Lustigerweise wurde der Pariser Platz, der vor dem Tor liegt, ausgerechnet nach dieser Episode benannt.

      Adresse: Pariser Platz, 10117 Berlin Pariser Platz, Berlin
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    • Holocaust-Denkmal

      gratis Highlight NS-Geschichte

      Das Holocaust-Denkmal, auch bekannt als „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“, befindet sich unweit des Brandenburger Tors. Auf einer Fläche von 19.000 Quadratmetern erstrecken sich 2.711 graue Betonstelen, die ein labyrinthartiges Areal bilden. Besucher können durch die Stelenreihen wandern und die beklemmende, isolierende Atmosphäre erleben – ein eindrucksvolles Sinnbild für die Trauer und das Unverständnis über den Holocaust. Der Zugang hierzu ist täglich 24 h möglich.
      Unter dem Denkmal befindet sich eine kostenlose Ausstellung über den Holocaust ("Ort der Information"). Auf den ausgestellten Fotos ist das Ausmaß der Grausamkeit gut zu erkennen. Für Kinder ist die Ausstellung deshalb aber nicht unbedingt empfehlenswert.

        Adresse: Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin Cora-Berliner-Straße 1, Berlin
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      • Gedenkstätte Berliner Mauer

        DDR-Geschichte gratis

        Die Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße ist der zentrale Erinnerungsort an die deutsche Teilung und die Berliner Mauer. Sie erstreckt sich entlang der Bernauer Straße. Die Gedenkstätte umfasst ein 1,4 Kilometer langes Mauerstück mit erhaltenen und rekonstruierten Originalelementen der Grenzanlagen, einschließlich der Berliner Mauer, eines Wachturms und des sogenannten „Todesstreifens“.
        Ein zentraler Bestandteil der Gedenkstätte ist das Dokumentationszentrum, das verschiedene Ausstellungen, Fotografien und historische Dokumente zeigt. Hier wird der Alltag der Berliner Bevölkerung in der Zeit der Teilung beleuchtet, ebenso wie die dramatischen und teils tragischen Fluchtversuche von Menschen, die versuchten, in den Westen zu gelangen.

          Adresse: Bernauer Straße 111, 13355 Berlin Bernauer Straße 111, Berlin
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        • DDR Museum

          DDR-Geschichte Museum

          Das DDR Museum bietet eine interaktive Reise in den Alltag der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. Hier können Besucher in eine originale Plattenbauwohnung schauen, den Trabi-Simulator ausprobieren und in die Geschichte des sozialistischen Staates eintauchen. Besonders faszinierend: Viele der Exponate dürfen angefasst und ausprobiert werden. Kurios: Unter den Sammlerstücken des Museums befindet sich auch ein echter „Broilergrill“, in dem die heißgeliebten Brathähnchen der DDR zubereitet wurden.

            Adresse: Karl-Liebknecht-Straße 1, 10178 Berlin Karl-Liebknecht-Straße 1, Berlin
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          • Madame Tussauds

            Kids

            Madame Tussauds Berlin ist die deutsche Filiale des weltberühmten Wachsfigurenkabinetts. Hier können Besuchende Seite an Seite mit Berühmtheiten wie Angela Merkel, Michael Jackson oder sogar Albert Einstein posieren. Besonders cool: In der Berlin-Sektion können Gäste ein „Mauerstück“ nachstellen und ein Bild vom historischen Moment des Mauerfalls machen.

              Adresse: Unter den Linden 74, 10117 Berlin Unter den Linden 74, Berlin
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            • Hackeschen Höfe

              gratis Shopping

              Die Hackeschen Höfe sind ein beeindruckendes Ensemble von acht miteinander verbundenen Höfen, die im Jugendstil gestaltet sind. Sie gelten als das größte geschlossene Hofareal Deutschlands und beherbergen heute Galerien, Boutiquen, Restaurants und Büros. Besonders bei Nacht, wenn die Lichter angehen, entfaltet sich eine besondere Atmosphäre.

                Adresse: Rosenthaler Straße 40, 10178 Berlin Rosenthaler Straße 40, Berlin
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              • Futurium

                gratis Museum

                Das Futurium ist ein innovatives Museum, das sich mit den Zukunftsfragen unserer Gesellschaft beschäftigt. Es zeigt in interaktiven Ausstellungen, wie Technologie, Wissenschaft und Kultur unser Leben in den kommenden Jahrzehnten beeinflussen werden.

                  Adresse: Alexanderufer 2, 10117 Berlin Alexanderufer 2, Berlin
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                • Berlin Dungeon

                  Action

                  Das Berlin Dungeon bietet eine packende Reise durch 800 Jahre Berliner Geschichte – und das mit einem düsteren und humorvollen Twist. In interaktiven Shows, die von Schauspielern inszeniert werden, können Besucher die finstersten Kapitel der Stadtgeschichte erleben, von der Pest über die Folter bis hin zu den grausigen Morden des Serienmörders Carl Großmann.

                    Adresse: Spandauer Straße 2, 10178 Berlin Spandauer Straße 2, Berlin
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                  • Deutsches Historisches Museum

                    Geschichte

                    Das Deutsche Historische Museum am Boulevard Unter den Linden nimmt Besucher mit auf eine faszinierende Reise durch 2.000 Jahre deutsche Geschichte. Von der Antike über das Mittelalter bis hin zur Wiedervereinigung – hier wird die wechselvolle Geschichte des Landes umfassend dargestellt.

                      Adresse: Unter den Linden 2, 10117 Berlin Unter den Linden 2, Berlin
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                    • Reichstagsgebäude

                      Architektur Geschichte gratis Viewpoint

                      Das Reichstagsgebäude ist nicht nur der Sitz des Deutschen Bundestages, sondern auch ein symbolträchtiges Gebäude, das die bewegte Geschichte Berlins widerspiegelt. Ursprünglich 1894 erbaut, war 1933 ein Brandanschlag auf das Gebäude Anlass, Grundgesetze außer Kraft zu setzen. Während des Krieges wurde der Reichstag u.a. als Bunker und gynäkologische Klinik genutzt. Mehr als 60 Kinder wurden hier geboren. Nachdem das Gebäude im Krieg stark beschädigt wurde, verwahrloste es bis zur Wiedervereinigung. Während der Besetzung Berlins ab 1945 hinterließen sowjetische Soldaten zahlreiche Graffitis im Inneren des Gebäudes, die bis heute teilweise erhalten geblieben sind. Beim Wiederaufbau entstand die gläserne Kuppel, welche Besuchenden einen 360-Grad-Panoramablick auf die Stadt bietet. Besuchende müssen sich allerdings Wochen im voraus anmelden und eine Eingangskontrollen durchgehen.

                        Adresse: Platz der Republik 1, 11011 Berlin Platz der Republik 1, Berlin
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                      • Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart

                        Kunst

                        Das Hamburger Bahnhof Museum ist eines der bedeutendsten Museen für zeitgenössische Kunst in Deutschland. In den beeindruckenden Hallen eines ehemaligen Bahnhofs werden Werke von Künstlern wie Andy Warhol, Joseph Beuys und Gerhard Richter ausgestellt. Der Hamburger Bahnhof ist eines der ältesten erhaltenen Bahnhofsgebäude Deutschlands und wurde 1846 eröffnet. Da die "Kunstwerke" oft sehr abstrakt sind und auch laute Musik oder Stroboskopeffekte enthalten, gehen die Meinungen darüber sehr weit auseinander.

                          Adresse: Invalidenstraße 50, 10557 Berlin Invalidenstraße 50, Berlin
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                        • Tränenpalast

                          DDR-Geschichte gratis

                          Der „Tränenpalast“ am Bahnhof Friedrichstraße war zu DDR-Zeiten der Ort, an dem sich Menschen von ihren Liebsten verabschieden mussten, bevor sie in den Westen reisten – daher der traurige Name. Heute beherbergt das Gebäude eine bewegende Dauerausstellung über die Teilung Deutschlands und die Schicksale, die sich hier abspielten.

                            Adresse: Reichstagufer 17, 10117 Berlin Reichstagufer 17, Berlin
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                          • Museum für Naturkunde

                            Highlight Kids Museum Skurril

                            Das Museum für Naturkunde Berlin ist eine Schatzkammer der Naturgeschichte und beherbergt unter anderem das weltweit größte montierte Dinosaurierskelett – den Giganten Brachiosaurus brancai. Besonders beeindruckend ist auch das „Berliner Exemplar“ des Archaeopteryx, eines der bedeutendsten Fossilien der Welt. Ein kurioser Fakt: Das berühmte Skelett des Tyrannosaurus rex im Museum hat einen eigenen Twitter-Account und „tweetet“ regelmäßig über sein Leben als Museumsstück.

                              Adresse: Invalidenstraße 43, 10115 Berlin Invalidenstraße 43, Berlin
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                            • DeJa Vu Museum

                              Kids

                              Ein interaktives Museum für optische Täuschung und moderne Kunst

                                Adresse: Rochstraße 14c, 10178 Berlin Rochstraße 14c, Berlin
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                              • Illuseum Berlin

                                Kids

                                Das Illuseum Berlin ist ein interaktives Museum, das sich den optischen Täuschungen widmet. Hier werden die Sinne auf die Probe gestellt: von schwebenden Bänken bis zu Räumen, in denen sich die Schwerkraft aufzulösen scheint.

                                  Adresse: Karl-Liebknecht-Straße 9, 10178 Berlin Karl-Liebknecht-Straße 9, Berlin
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                                • Museum für Kommunikation

                                  Naturwissenschaft

                                  Das Museum für Kommunikation in Berlin ist das älteste Museum seiner Art in Deutschland und bietet faszinierende Einblicke in die Geschichte der (technischen) Kommunikation – von der Antike bis zur Moderne. Zu den Highlights zählen historische Telefonapparate, frühe Computer und ein Posthorn aus dem 17. Jahrhundert. Das Gebäude selbst ist ein architektonisches Meisterwerk mit einer gläsernen Kuppel und einer eindrucksvollen Eingangshalle, in der mechanische Roboter den Besuchern freundlich zuwinken.

                                    Adresse: Leipziger Straße 16, 10117 Berlin Leipziger Straße 16, Berlin
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                                  • Oranienburger Straße / Neue Synagoge

                                    Die Oranienburger Straße ist eine lebendige Straße im Herzen Berlins, die für ihre vielen Bars, Restaurants und historischen Sehenswürdigkeiten bekannt ist. Ein besonders markanter Punkt ist die Neue Synagoge, die mit ihrer goldenen Kuppel über die Stadt ragt. Im Inneren gibt es eine Ausstellung über die Verfolgung von Juden.
                                    Früher gab es in der Oranienburger Straße das "Kunsthaus Tacheles", ein Künstlerkollektiv welches das leerstehende ehemalige Kaufhaus besetzt hatte. 2012 wurde es zwangsgeräumt. Schade - es war mein Lieblingsort für Kunst in Berlin. Heute bedindet sich in dem Gebäude das Fotografiska Museum Berlin.

                                      Adresse: Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin Oranienburger Straße 28-30, Berlin
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                                    • Samurai Museum Berlin

                                      Highlight Museum

                                      Das Samurai Museum Berlin ist eine einzigartige Sammlung, die sich den Kriegern des alten Japans widmet. Hier werden mehr als 1.000 Exponate ausgestellt, darunter prächtige Rüstungen, Schwerter und Kunstwerke der Samurai. Interessanter Fakt: Viele der ausgestellten Waffen und Rüstungen wurden von echten Samurai benutzt und sind mehrere Jahrhunderte alt, was das Museum zu einem wahren Schatz für Geschichtsliebhaber macht.

                                        Adresse: Auguststraße 68, 10117 Berlin Auguststraße 68, Berlin
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                                      • Französischer Dom

                                        Architektur Viewpoint

                                        Der Französische Dom ist eines der architektonischen Schmuckstücke am Gendarmenmarkt und steht als Symbol für die lange Geschichte der Hugenotten in Berlin. Im 17. Jahrhundert waren zahlreiche Hugenotten nach Berlin geflohen, nachdem sie in Frankreich wegen ihres Glaubens verfolgt wurden. Der Dom wurde ihnen als Ort der Andacht und Gemeinschaft erbaut. Heute befindet sich das Hugenottenmuseum im Inneren. Der Französische Dom ist eigentlich kein Dom im kirchlichen Sinne, da nie ein Bischof hier residierte – dennoch hat sich der Name bis heute gehalten. Von der Aussichtsplattform des Doms hat man einen fantastischen Blick über den Gendarmenmarkt und die umliegenden Prachtbauten, einschließlich des Deutschen Doms und des Konzerthauses.

                                          Adresse: Gendarmenmarkt 7, 10117 Berlin Gendarmenmarkt 7, Berlin
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                                        • Neue Wache

                                          Denkmal gratis Kunst

                                          Die Neue Wache dient heute als zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Im Inneren befindet sich eine bewegende Skulptur von Käthe Kollwitz, die Mutter und Kind darstellt – ein Symbol des Leids und des Verlusts.

                                            Adresse: Unter den Linden 4, 10117 Berlin Unter den Linden 4, Berlin
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                                          • Medizinhistorisches Museum

                                            Museum Skurril

                                            Das Berliner Medizinhistorische Museum auf dem Gelände der Charité bietet eine faszinierende Reise durch die Geschichte der Medizin. Von alten chirurgischen Instrumenten bis hin zu anatomischen Präparaten zeigt es, wie sich die Heilkunst über die Jahrhunderte entwickelt hat. Ein kurioser Fakt: Zu den Exponaten gehört der berühmte „Hirn eines Mörders“, das als medizinisches Präparat ausgestellt wird und für viele Besucher eine makabere Faszination darstellt.

                                              Adresse: Charitéplatz 1, 10117 Berlin Charitéplatz 1, Berlin
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                                            • Sammlung Boros

                                              Kunst

                                              Die Sammlung Boros ist eine private Kunstsammlung zeitgenössischer Kunst, die in einem ehemaligen Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg untergebracht ist. Die Werke reichen von Installationen über Skulpturen bis zu Videokunst.

                                                Adresse: Reinhardtstraße 20, 10117 Berlin Reinhardtstraße 20, Berlin
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                                              • Magicum - Berlin Magic Museum

                                                Museum Mystisch Skurril

                                                Ein kleines interaktives Museum, in dem man mehr über Tarot Karten, Religionen aber auch Rätsel und Zaubern lernen kann. Zusätzlich gibt es Zaubershows zu sehen.

                                                  Adresse: Große Hamburger Straße 17, 10115 Berlin Große Hamburger Straße 17, Berlin
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                                                • Bundeskanzleramt

                                                  Architektur

                                                  Das Bundeskanzleramt, oft als "Waschmaschine" bezeichnet, ist eines der größten Regierungsgebäude der Welt und das Herz der deutschen Politik. Es dient als Amtssitz des Bundeskanzlers und repräsentiert die moderne Architektur Berlins. Interessanter Fakt: Mit seinen 12.000 Quadratmetern ist das Kanzleramt fast zehnmal so groß wie das Weiße Haus in Washington D.C. Der benachbarte Spreebogenpark bietet einen herrlichen Blick auf das Gebäude.

                                                    Adresse: Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin Willy-Brandt-Straße 1, Berlin
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                                                  • Monsterkabinett

                                                    Skurril

                                                    Das Kabinett beherbergt bizarre mechanische Kreaturen und Figuren, die sich bewegen, leuchten und interagieren. Die Ausstellung ist eine düstere und zugleich humorvolle Reise in eine surreale Welt, in der Besucher die Maschinenkunst hautnah erleben können.

                                                      Adresse: Rosenthaler Straße 39, 10178 Berlin Rosenthaler Straße 39, Berlin
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                                                    • VR Nation

                                                      Action

                                                      VR Nation bietet ein aufregendes Virtual-Reality-Erlebnis im Herzen Berlins. Besucher können in verschiedene virtuelle Welten eintauchen – von rasanten Autorennen über Abenteuer im All bis hin zu spannenden Escape-Rooms.

                                                        Adresse: Leipziger Straße 96, 10117 Berlin Leipziger Straße 96, Berlin
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                                                      • Haus Schwarzenberg /Museum Blindenwerkstadt Otto Weidt/ Galerie Neurotitan/ Anne Frank Zentrum

                                                        Museum

                                                        Das Haus Schwarzenberg ist ein alternativer Kunst- und Kulturkomplex in Mitte, der sich durch seine bunten Graffitis und kreative Atmosphäre auszeichnet. Hier befindet sich das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt, das an den mutigen Einsatz von Otto Weidt erinnert, der während des Zweiten Weltkriegs seine blinden jüdischen Angestellten vor der Deportation rettete. Ein besonderes Highlight ist auch die Galerie Neurotitan, die zeitgenössische Kunst ausstellt. Im Anne Frank Zentrum wird das Leben der jungen Anne und die Geschichte des Holocaust thematisiert.

                                                          Adresse: Rosenthaler Straße 39, 10178 Berlin Rosenthaler Straße 39, Berlin
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                                                        • Museum der Dinge

                                                          Design

                                                          Das Museum ist besonders bekannt für seine umfangreiche Sammlung von Objekten des täglichen Lebens, die im 20. und 21. Jahrhundert produziert wurden. Die ausgestellten Gegenstände reichen von Haushaltsgeräten, Möbeln, Geschirr und Werkzeugen bis hin zu industriellen Produkten und Designklassikern. Dabei geht es um die Frage, wie sich Design, Ästhetik und Massenproduktion über die Zeit entwickelt haben und welchen Einfluss diese auf den Alltag und die Gesellschaft ausüben.

                                                            Adresse: Leipziger Straße 54, 10117 Berlin Leipziger Straße 54, Berlin
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                                                          • Bootstour auf der Spree

                                                            Rundfahrt

                                                            Die Spree schlängelt sich mitten durch die Stadt und führt an vielen berühmten Sehenswürdigkeiten vorbei, sodass Besucher eine entspannte und dennoch eindrucksvolle Tour genießen können.
                                                            Es gibt mehrere Startpunkte für eine Bootstour, darunter die Anlegestellen an der Friedrichstraße, am Hackeschen Markt und an der Jannowitzbrücke. Die meisten Touranbieter bieten unterschiedliche Touren an – von klassischen Sightseeing-Rundfahrten über romantische Abendtouren bis hin zu speziellen Themenfahrten wie Brückenfahrten oder kulinarischen Bootstouren mit Dinner an Bord.

                                                              Adresse: Schlegelstraße 24, 10115 Berlin Schlegelstraße 24, Berlin
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                                                            • David Hasselhoff Museum

                                                              Museum Skurril

                                                              Das David Hasselhoff Museum ist ein sehr kleines, aber kultiges Museum, das sich dem amerikanischen Schauspieler und Sänger David Hasselhoff widmet. Es befindet sich im Keller des The Circus Hostels. Hasselhoff hat sich in Deutschland besonders durch seinen Hit "Looking for Freedom" und seinen symbolträchtigen Auftritt an der Berliner Mauer kurz nach deren Fall einen besonderen Platz in der Popkultur gesichert.

                                                                Adresse: Weinbergsweg 1A, 10119 Berlin Weinbergsweg 1A, Berlin
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                                                              • Dorotheenstädtischer Friedhof

                                                                Friedhof gratis

                                                                Der Dorotheenstädtische Friedhof ist ein Ort der Stille und zugleich eine Stätte von kulturellem und historischem Interesse. Hier liegen zahlreiche bedeutende Persönlichkeiten wie Bertolt Brecht, Helene Weigel und Hegel begraben. Der Friedhof wird oft als "Dichterfriedhof" bezeichnet, da hier viele berühmte Schriftsteller und Philosophen ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

                                                                  Adresse: Chausseestraße 126, 10115 Berlin Chausseestraße 126, Berlin
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                                                                • Führerbunker

                                                                  gratis NS-Geschichte

                                                                  Der ehemalige Führerbunker in Berlin, wo Adolf Hitler in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs seine Lebensgefährtin Eva Braun heiratete und dann mit ihr zusammen Suizid beging, existiert heute nur noch als unterirdische Ruine. Die Leichen von Adolf Hitler und Eva Braun wurden in der Nähe des Bunkers verbrannt, um einer Entdeckung durch die Sowjets zu entgehen.
                                                                  Nach dem Krieg versuchten die Alliierten mehrfach, den Bunker zu zerstören, doch die massiven Stahlbetonwände überstanden die Sprengungen teilweise. In den 1980er Jahren wurde der Bereich überbaut, und bis auf wenige Reste blieb nichts von der oberirdischen Struktur übrig.
                                                                  Heute gibt es vor Ort keine direkten Hinweise auf den Bunker. Eine kleine Infotafel informiert über seine Lage und Geschichte, aber bewusst ohne Anreize für eine touristische Anziehung.
                                                                  Im Film "der Untergang" werden die letzten Tage im Führerbunker dargestellt.
                                                                  Joseph Goebbels, der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda, beginn zusammen mit seiner Frau Magda, ebenfalls Suizid. Zuvor hatte Magda Goebbels ihre sechs Kinder vergiftet. Auch die Leichen der Goebbels-Familie wurden verbrannt.

                                                                    Adresse: Gertrud-Kolmar-Straße 14, 10117 Berlin Gertrud-Kolmar-Straße 14, Berlin
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                                                                  • Bebelplatz

                                                                    Geschichte gratis

                                                                    Der Bebelplatz ist ein Ort mit bewegter Geschichte, direkt neben der Staatsoper und der Humboldt-Universität. Berühmt wurde er durch die Bücherverbrennung der Nationalsozialisten im Jahr 1933. Heute erinnert ein unterirdisches Denkmal, eine leere Bibliothek, an diesen schrecklichen Akt. Während man es tagsüber leicht übersicht, leuchtet es am Abend auffällig hell.

                                                                      Adresse: Bebelplatz, 10117 Berlin Bebelplatz, Berlin
                                                                      Kopieren
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                                                                      Architektur gratis

                                                                      Der Gendarmenmarkt gilt als einer der schönsten Plätze Berlins, umgeben von eindrucksvollen Bauten wie dem Deutschen und dem Französischen Dom sowie dem Konzerthaus. Ursprünglich als Marktplatz im 17. Jahrhundert angelegt, bekam er seinen Namen durch die „Gens d'Armes“, eine preußische Reitereinheit, die hier einst stationiert war. Heute ist der Platz ein beliebter Treffpunkt, besonders im Winter, wenn hier einer der schönsten Weihnachtsmärkte Berlins stattfindet.

                                                                        Adresse: Gendarmenmarkt, 10117 Berlin Gendarmenmarkt, Berlin
                                                                        Kopieren

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